AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

  • 1 Geltungsbereich

Die vorliegenden Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle zwischen dem Einkaufsservice – Inhaber: Melanie Hanke , Danziger Strasse 1, 38685 Langelsheim – Astfeld (im Folgenden: DienstleisterAlltagshilfen), und dem Kunden abgeschlossenen Bestellungen über den Einkauf und die Lieferung von Waren.

Die Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen mit Privatpersonen; in einigen Ausnahmefällen auch Kleinunternehmer.

Abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen werden, selbst bei Kenntnis, nur Bestandteil, wenn ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich widersprochen wird.

  • 2
 Angebot und Vertragsschluss

(1) Die Dienstleistungen und Waren können über die Internetseite www.Alltagshilfen-nordharz.de …..per E-Mail, Post oder Telefon beim Dienstleister bestellt werden. Die Alltagshilfen kaufen die vom Kunden gewünschten Artikel ein, stellt sie zusammen und liefert sie an die vom Kunden angegebene Adresse bis zur Haustür aus. Mit der Bestellung des Kunden und der Bestätigung durch die Alltagshilfen kommt der Kaufvertrag zustande.

Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer sind verbindlich, wenn der Auftraggeber ein Angebot/einen Auftrag unterzeichnet, der diese Bedingungen enthält.

Die Leistungen werden wie im Angebot/Auftrag vereinbart ausgeführt. Auftragsänderungen bzw. –Erweiterungen haben nur Gültigkeit, wenn sie nach Art und Umfang schriftlich, im Ausnahmefall mündlich, von der hierzu autorisierten Person festgelegt werden.

  • 3 
Leistungen des Einkaufsservice

(1) Lieferzeiten und Gebühren: Die Waren werden in der Regel montags, mittwochs und freitags geliefert. Es werden nach Möglichkeit feste Termine vereinbart.

Abweichende Liefertermine sind nach Vereinbarung möglich. Der Kunde hat die Möglichkeit, eine Wunschuhrzeit für die Auslieferung anzugeben. Sollte die Zustellung nicht erfolgreich sein, weil der Alltagshelfer den Kunden an der angegebenen Adresse nicht antrifft, wird der Alltagshelfer versuchen, den Kunden telefonisch zu kontaktieren, um die Situation zu klären. Ist dies nicht möglich, behält sich der Alltagshelfer vor, die Bestellung zu stornieren und in Rechnung zu stellen.

(2) Verfügbarkeitsvorbehalt: Sollte ein Artikel nicht verfügbar sein, bemüht sich der Alltagshelfer den Kunden zu kontaktieren um einen entsprechenden Ersatz anzubieten oder eine Lösung zu finden.

(3) Bei loser Ware (dies betrifft vor allem die Bereiche Obst, Gemüse, Fleisch, Wurst und Käse): Die Alltagshelfer die vom Kunden gewünschte Menge zusammenstellen und Mengenabweichungen so gering wie möglich halten. Lose Ware sind Waren, die unverpackt nach Gewicht/Volumen angeboten und auf Vorgabe vom Kunden zusammengestellt werden. Der Endpreis bezieht sich dabei auf das tatsächliche Gewicht, bzw. Volumen basierend auf einem Grundpreis je kg oder Liter.

(4) Bei unkalibrierter Ware (dies betrifft vor allem die Bereiche Obst, Gemüse, Fleisch, Wurst und Käse): Die Alltagshelfer bemühen sich, solche Packungen auszusuchen, die dem Mengenwunsch des Kunden am nächsten kommen. Unter unkalibrierten Waren sind Artikel zu verstehen, die verpackt nach Gewicht/Volumen angeboten werden und bei denen jede Packung ein unterschiedliches Volumen und somit auch unterschiedlichen Preis aufweist.

(5) Haushaltsübliche Mengen: Sonder- und Aktionsangebote werden nur in haushaltsüblichen Mengen berücksichtigt. Sollte das Produkt ausverkauft sein, besteht seitens der Alltagshelfer keine Verpflichtung, für entsprechenden Ersatz zu sorgen. Getränke werden in haushaltüblichen Mengen geliefert.

 

 

  • 3
 Kosten und Zahlung

(1) Der Kaufpreis ist nach Lieferung/Übergabe der Ware zur Zahlung in bar fällig, bei Bestandskunden auch auf Rechnung. Der Kunde erhält von den Alltagshelfer eine Rechnung und bestätigt diesem den Erhalt der Waren durch seine Unterschrift.

Bei Überschreitung des Zahlungszieles wird nach 8 Tagen das erste Mal angemahnt. Die zweite Mahnung wird nach 14 Tagen fällig. Wir erheben für jede Mahnung eine Mahngebühr in Höhe von 5,- €. Bei fruchtlosem Verstreichen der Fristen wird die Rechnung ohne weitere Mahnung an das zuständige Inkassounternehmen abgegeben.

  •   3.1 Preise

Die im Angebot festgelegten Preise beziehen sich auf die zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes geltende Preisliste des Auftragnehmers. Bei deren Änderungen werden die neuen Preise dem Vertragspartner mindestens 4 Wochen vorher mitgeteilt. Sofern die gesetzlichen Mehrwertsteuersätze erhöht oder gesenkt werden, wird das Entgelt entsprechend angepasst.

  • 4 Schlussbestimmungen

(1)Als Gerichtsstand gilt ausschließlich der jeweilige Sitz der „Alltagshelfer“.

  • (2)  Die Beziehungen zwischen den Vertragsparteien regeln sich ausschließlich nach dem in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Recht.
  • (3)  Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit der sonstigen Bestimmungen nicht berührt, es sei denn, dass durch den Wegfall ein- zelner Klauseln eine Vertragspartei so unzumutbar benachteiligt würde, dass ihr ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zugemutet werden kann.

 

  •   5 Abnahme und Gewährleistung

 

Die Leistungen des Auftragnehmers gelten bei wiederkehrenden Leistungen als auftragsgerecht erfüllt und abgenommen, wenn der Auftraggeber nicht unverzüglich nach Feststellung der Mängel schriftlich oder mündlich begründete Einwendungen erhebt. Zeit, Ort, Art und Umfang des Mangels muss dabei genau beschrieben werden.

Bei einmaligen Leistungen erfolgt die Abnahme sofort nach der Beendigung durch den Auftraggeber. Kommt der Auftraggeber der Aufforderung zur Abnahme nicht nach, gilt die Leistung als abgenommen. Sollte dieser nicht vor Ort sein, ist dieses unverzüglich nachzuholen.

Werden vom Auftraggeber bei der vertraglich festgelegten Leistung berechtigterweise Mängel beanstandet, so ist der Auftragnehmer zur Nacherfüllung verpflichtet. Für Mängel und Schäden, die darauf zurückzuführen sind, dass der Auftraggeber wichtige Informationen über Art und Beschaffenheit der zu reinigenden Flächen und Gegenstände nicht an den Auftragnehmer weiter gegeben hat, wird keine Gewährleistung übernommen. Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber keine ausreichenden Vorkehrungen für die Zugänglichkeit bzw. Erreichbarkeit der zu reinigenden Flächen trifft.

Wenn der Mangel nicht beseitigt werden kann oder für den Auftraggeber ein weiterer Nacherfüllungsversuch nicht zumutbar ist, kann der Auftraggeber anstelle der Nacherfüllung Herabsetzung der Vergütung (Minderung) verlangen.

Schadensersatz kann nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit verlangt werden. Die Ersatzpflicht beschränkt sich auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.

  •   6 Kunden

Jeder Kunde muss vor Arbeitsaufnahme durch uns einen Kundenvertrag/ Kundenbestandsformular unterzeichnen.

Sollte der Auftraggeber wegen Krankheit oder Urlaub seine Dauertermine nicht in Anspruch nehmen können, werden diese maximal 14 Tage ohne Kosten ruhen und können dann zur gewohnten Zeit wieder in Anspruch genommen werden. Sollte der Auftraggeber länger als 14 Tage (2 Wochen) seine Termine nicht in Anspruch nehmen wollen oder können, besteht ab der 3. Woche die Möglichkeit, sich seine Termine weiter reservieren zu lassen. Dafür berechnen wir dann 50% des Stundenlohnes.

Die Mindestabnahme je Auftrag beträgt 1 Stunde. Dafür wird eine Anfahrtspauschale von 5,– € berechnet, sofern der Einsatz im Hauptzentrum der Geschäftsstelle ist. Darüber hinaus wird im 30-Minutentakt nach der ersten Stunde abgerechnet. Ab der 2. Stunde entfällt die Anfahrtspauschale, sofern der Einsatz im Hauptzentrum der Geschäftsstelle ist.

Sollte ein Kunde einen Termin absagen, ist dieses mindestens 3 Werktage vor dem vereinbarten Termin zu geschehen, da der Auftrag ansonsten berechnet wird. Aufträge die wetterabhängig sind oder wegen Krankheit nicht ausgeführt werden können, müssen 8 Stunden vorher abgesagt werden.

Der Kunde entscheidet, welche Dienstleistung er benötigt. Dieses geschieht bei der Terminvereinbarung. Während des Termins kann der Kunde dann den Mitarbeiter über die Einzelheiten informieren. Dabei ist zu beachten, dass die gewünschte Dienstleistung bei Vertragsabschluss eingehalten wird, obgleich es dem Mitarbeiter überlassen bleibt, zumutbare Tätigkeiten, die die bestellte Dienstleistung überschreitet, auszuführen.

Die Alltagshelfer bieten ausschließlich unterstützende Alltagshilfe und führt die Dienstleistungen auf Anweisung des Kunden durch. Dadurch liegt die Haftung bei Verstößen gegen das Gesetz beim Auftraggeber. Ein kleines Beispiel: Der Kunde wünscht, dass wir einen Baum absägen, der vom Gesetz her nicht angesägt werden darf. In diesem Fall hat der Kunde die Haftung gegen diesen Verstoß.

Der Kunde hat unmittelbar vor Auftragsbeginn einen Termin zu vereinbaren.

Der Kunde liegt in der Verantwortung, den Mitarbeiter für die gebuchten Stunden zu beschäftigen, da diese berechnet werden.

Sollten Termine über die gebuchten Stunden hinausgehen, obliegt es dem Mitarbeiter, dieses auszuführen, da bereits andere Termine an diesem Tag folgen könnten.

  •   7 Haftung

Für Schäden, die nachweislich auf die „Alltags-Helfer“ zurückzuführen sind, haftet der Auftragnehmer im Rahmen der von ihm abgeschlossenen Betriebshaftpflichtversicherung. Auf Wunsch des Auftraggebers ist ihm ein konkreter Versicherungsnachweis auszuhändigen. Für Schäden, die dem Auftragnehmer nicht unverzüglich gemeldet werden, entfällt die Haftung.

Bei einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

Arbeitsmaterial, das der Kunde zur Verfügung stellt, ist nicht im Versicherungsschutz enthalten. Ein Beispiel: Ein Staubsauger, der durch den Auftragnehmer bei normaler Benutzung kaputt geht, ist nicht im Versicherungsschutz enthalten. Die Versicherungen meinen dazu, dass dieses auch dem Kunden selbst hätte passieren können. Sollte allerdings beim staubsaugen der Auftragnehmer mit dem Staubsauger den Fernseher umstoßen, ist der Fernseher im Versicherungsschutz enthalten.

  • 8 Termin- & Mitarbeiterverfügbarkeit

Die „Alltagshilfen“ gewährleistet, bei wiederkehrenden Aufträgen immer denselben Mitarbeiter vor Ort einzusetzen, Ausnahmen sind Krankheit, Urlaub oder Ausscheiden des Mitarbeiters aus dem Unternehmen.

Terminvereinbarungen erfolgen immer unter Absprache beider Vertragsparteien. Termine erhalten nur unter Abschluss eines Dienstleistungsvertrages Gültigkeit.

 

Eine kostenlose Absage von vereinbarten Terminen, die vom Kunden nicht eingehalten werden können, ist nur möglich, wenn diese mindestens 6 Werktage vorher abgesagt werden.

Sollten sie 2 Werktage vorher absagen, berechnen wir 25% des Auftragswertes, bei 1 Werktag 50% und am Termintag selbst 100% des Auftragswertes

In der Regel haben alle Kunden einen festen Termin zu einer bestimmten Zeit. Unsere Termine sind so gelegt, dass wir zwischen 2 Kunden eine Zeitspanne von 30 Minuten haben, um evtl. Verzögerungen zu vermeiden. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, unsere Termine mit einer Kulanz von +- 15 Minuten auszuführen.

  •   9 Vertragslaufzeit

Bei einmaligen Aufträgen endet das Vertragsverhältnis nach erbrachter Dienstleistung.

Bei dauerhaften Aufträgen ist der Dienstleistungsvertrag mit einer Frist von 14 Tagen zum 15.eines Monats schriftlich kündbar, wenn dies nicht vor Vertragsbeginn anders vereinbart worden ist.

Stand: 01/2018